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Das Fahrgebiet

Der große Belt

Der große Belt

Der Große Belt (dänisch: Storebælt) ist die Meeresstraße zwischen den dänischen Inseln Fünen (dänisch Fyn) im Westen und Seeland (dänisch: Sjælland) im Osten. Im weiteren Sinne wird der südlich anschließende nur 10 bis 12 km breite Langelandsbelt (dänisch: Langelandsbælt) zwischen Langeland im Westen und Lolland im Osten mit dazugerechnet. Zwischen Seeland und Lolland weitet sich der große Belt ostwärts zum Smålandsfarvandet (übersetzt: Smålandsfahrwasser) aus, das beidseits der Insel Falster die östlichen Ausfahrten Storstrømmen (nach Osten) und Guldborgsund (nach Südosten) hat. Die nördliche Fortsetzung des Großen Belt ins Kattegat zwischen der Insel Samsø im Westen und der zu Seeland gehörenden Halbinsel Røsnæs sowie der Insel Sejerø im Osten wird Samsø Bælt genannt.

Detmar von Lübeck nennt in seiner Chronik im 14. Jahrhundert den Großen Belt Baltesund (baltischer Sund).

Der Große Belt ist bis zu 60 m tief, 20 bis 30 km breit und im engeren Sinne 70 km lang, mit Langelandsbelt etwa 100 km.

Der Langelandbelt

Als Langelandsbelt (dänisch Langelandsbælt) wird das schmale Gewässer zwischen der Insel Langeland und der Insel Lolland bezeichnet. Am südlichen Ende öffnet es sich zur westlichen Ostsee, während es am nördlichen Ende in den Großen Belt übergeht.

Es ist ein wichtiges Fahrwasser für die Schifffahrt auf ihrem Weg in oder aus der östlichen bzw. südlichen Ostsee. Entsprechend ist hier massiver Schiffsgüterverkehr sowie Fährverkehr anzutreffen. Neben dem Öresund bildet es den einzigen Zugang der Großschifffahrt zur Nordsee bzw. zu den östlichen Ostseeanrainern, da hier eine als Deep-Water-Way (DW) gekennzeichnete Rinne die Passage auch für tiefgehende Schiffe ermöglicht.


Der Øresund

Der Øresund

Der Öresund (dänische Schreibweise: Øresund; historische deutsche Bezeichnung: Sund) ist die Meerenge zwischen Seeland (Dänemark) und Schonen (Schweden), die die Ostsee mit dem Kattegat verbindet.

Die Westliche Ostsee

Die Westliche Ostsee

Die etwa 8000 Quadratkilometer große Beltsee, im allgemeinen Westliche Ostsee genannt, umfasst die Meeresgewässer westlich von Seeland, Falster und der sich zwischen dieser Insel und der deutschen Küste bei Rostock erstreckenden Darßer Schwelle. Hier liegen die engsten Stellen des Eingangsbereichs der Ostsee. Das Meer ist hier durch Inseln in ein Netz von Meerengen und Buchten geteilt, die mit der übrigen Ostsee kaum enger verbunden sind als mit dem Kattegat. Die mittlere Salzkonzentration im Wasser der Beltsee ist mehr als doppelt so hoch wie in den östlich angrenzenden Becken. Zwischen den nördlicher und südlicher gelegenen Teilen dieses Übergangsbereichs zwischen Kattegat und Ostsee gibt es ebenfalls erhebliche Unterschiede. Daher werden die nördlichen Teile gleichzeitig dem Kattegat zugerechnet, die südlichen gleichzeitig der "eigentlichen" Ostsee.